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28.01.2012

Unabhängige Pratteln

Gemeindewahlen am 11. März 2012:

 

 

Gemeinderat

  

Die Unabhängigen freuen sich, mit Stephan Ackermann einen fähigen Gemeinderat zu präsentieren. Als Fraktionspräsident der Unabhängigen und Grünen, aber auch als Einwohnerratsprädident hat Stephan Ackermann bewiesen, dass er mit den Mitarbeitenden gut umgehen und Führungsaufgaben übernehmen kann.  

          

 


 

Einwohnerrat

An den Gemeindewahlen vom 11. März 2012 treten die Unabhängigen und Grünen wieder gemeinsam an. Vierzehn Frauen und siebzehn Männer finden sich auf der Liste 6 der Unabhängigen und Grünen zusammen um die bisherige Politik der Fraktion im Prattler Einwohnerrat zu stärken.
Das Team der sieben Bisherigen tritt zur Wiederwahl an und wird durch vierzehn Frauen und zehn Männer ergänzt. Die Unabhängigen und Grünen sind zuversichtlich, dass diese starke und ausgewogene Liste einen grossen Rückhalt bei der Wählerschaft geniesst.
Die Fraktion hat in den vergangenen Jahren eine grossartige Leistung vollbracht. Einige Vorstösse sind vom Parlament angenommen worden und die Übrigen werden es dann in einem späteren Anlauf schaffen. Denn gerade bei ökologischen Theman tut sich eine Mehrheit des Parlamentes immer noch schwer.


 

   

Stephan Ackermann Maurer, 1973, bisher

Chemielaborant in Teilzeit, Familienmann und Vater von drei Kindern
Einwohnerrat, Fraktionspräsident Unabhängige Pratteln, Geschäftsprüfungskommission, e. Einwohnerratspräsident, Vorstand Solargenossenschaft Pratteln, Synodaler der reformierten Kirche Baselland

Der Leistungsausweis unserer Fraktion ist in diesem für uns schwierigen Umfeld beachtlich. Mein persönlicher Schwerpunkt lag – wie versprochen – rund um das Thema Schulkinder. So wurde diesen Oktober erfolgreich mein Antrag zur Prüfung von Tagesstrukturen an den Prattler Schulen überwiesen. Immer wieder musste ich den Gemeinderat anhalten bei der Sicherheit des Langsamverkehrs, besonders auf Schulwegen, aktiv am Thema zubleiben, damit Versprechungen auch wirklich umgesetzt werden. Kein Erfolg hatte die Anregung auf attraktivere Pausenplätze. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass eine Mehrheit der Ratskolleginnen und Kollegen in einem anderen Lebensabschnitt stehen und für die Prattler Kinder kein Geld locker machen wollen. Wichtiger sind ihnen  Prestigeobjekte wie Hochhäuser, Gemeindeverwaltung und Kunstrasen. Fruchtlos war auch unser Einsatz rund um den Atomstrom.
Im Sommer 2012 möchte ich nicht mehr Einwohnerrat, sondern Gemeinderat sein. Denn es hat sich gezeigt, dass die Anliegen der Fraktion Unabhängigen und Grünen im Einwohnerrat oft nicht Mehrheiten finden. Es ist für unsere Politik zentral, dass wir in der Regierung vertreten sind!

 


 

 

 

Dominik Holenstein - Bielser, 1961, bisher

dipl. Pflegefachmann HF / Eidg. Natur- und Umweltfachmann / Projektleiter Betriebliches Gesundheitsmanagement SBB / Alterskommission Pratteln

Was macht Pratteln lebenswert? Diese Frage stelle ich mir immer wieder und versuche mit verschiedenen Ideen und Vorstössen hier Inputs, Antworten und Aktivitäten auszulösen. Mich hat beeindruckt wie die Demokratie direkt im Einwohnerrat funktioniert und welche Möglichkeiten es für die Bewohner und Politiker gibt, Einfluss zu nehmen und Dinge mitbestimmen zu können. Nicht alle vielleicht noch etwas visionären Vorschläge wie z.B. die Überdachung der Autobahn im Gebiet der Salina Raurica fanden Zustimmung, lösen aber doch Diskussionen aus z.B. über die Lebensqualität im Zusammenhang mit dem immer noch steigenden Verkehrsaufkommen. Ich wünsche mir dass hier alle Beteiligten dazu Sorge tragen und auf den noch bebaubaren Flächen nicht weiter nur einseitig Einkaufszentren und Logistikbetriebe angesiedelt werden. Der Ortskern sollte endlich attraktiver gestaltet und den schwächeren Verkehrsteilnehmenden wie z.B. den Fussgängern sichere Fortbewegungsmöglichkeiten geboten werden, der Ortsbus ist da schon längst überfällig. Mir ist es zudem wichtig, dass auch die älteren Einwohner von Pratteln ihren Bedürfnissen entsprechende Unterstützung und Angebote bekommen, damit sie eine hohe  ebensqualität im Alter leben können. So setze ich mich z.B. für gut ausgebaute und finanzierbare Spitex- und Betreuungsleistungen ein. 

   

 

Emil Job, 1973, bisher

Rechnungsprüfungskommission / Wahlbüropräsident / Techniker HF Fachrichtung Informatik

Pratteln soll nicht nur lebenswert sein, sondern noch lebenswerter werden!
Deshalb setze ich mich im Einwohnerrat dafür ein, dass ökologische Massnahmen zur Erhaltung und Aufwertung von Pratteln beim Planen berücksichtigt werden. So unterstütze ich den Ausbau des öffentlichen Verkehrs zur Bewältigung der immer grösser werdenden Personen- und Gütermassen, aber auch die Erhaltung und schonende Nutzung der Landschaft.
Alternative Energien sollen von der Gemeinde eingesetzt und gefördert werden, wie dies zum Beispiel auf dem Kuspo geschehen ist.
Lebenswert bedeutet aber auch, dass jede(r) gerne wieder hierher kommt, nach Hause. Dass es allen Einwohnerinnen und Einwohnern, das heisst uns allen, in Pratteln gefällt. Ein schönes und attraktives Pratteln mit Parks und Erholungszonen bilden den Grundstein.
Der Langsamverkehr (Fussgänger, Velofahrer etc.) muss bei der Planung und Umsetzung berücksichtigt und eingebunden werden. Das sind keine lästigen Anhängsel! Jeder ist irgendwann mal Fussgänger und hat zum Beispiel einen Koffer dabei oder schiebt einen Kinderwagen.
Packen wir es an! 

 

 

 

Benedikt Schmidt Ramseier, 1968, bisher

Dr. sc. nat. Zoologe / Bau– und Planungskommission / Vater

Ich bin verheiratet und Vater zweier Kinder. Von Beruf bin ich Zoologe und arbeite im nationalen Naturschutz. Ich habe ein 80%-Pensum und kann so einen Tag pro Woche als Hausmann zu Hause bei den Kindern sein.
Im Einwohnerrat bin ich Mitglied der Bau- und Planungskommission, welche alle grossen Bauprojekte und Planungen prüft, wo nötig und möglich Änderungen anbringt und dem Einwohnerrat eine Empfehlung abgibt.
In der Politik ist der Umwelt- und Naturschutz im weitesten Sinn mein Steckenpferd. Egal welches Thema in der Prattler Politik diskutiert wird, bei mir stellt sich immer wieder die Frage „wie wirkt sich das auf die Umwelt aus?“. Denn wenn ein Projekt für die Umwelt nicht gut ist, so ist es auch für Pratteln als Ort zum Leben und Wohnen nicht gut.
Es freut mich, dass im Bereich Umwelt etwas läuft – wenn auch nur langsam. Als ich im Einwohnerrat angefangen habe, waren unsere Forderungen nach Minergiestandard bei Bauprojekten und die Verwendung einheimischer Pflanzen bei der Umgebungsgestaltung umstritten. Heute ist das selbstverständlich. Aber es braucht weiterhin Druck, damit wir weiterhin besser werden. Ein lokaler Beitrag zur Lösung der grossen Umweltprobleme ist möglich und wichtiger denn je.
Nicht nur wegen meines Berufs, sondern wegen einer tiefen Überzeugung ist mir der Naturschutz wichtig. In Pratteln läuft in diesem Bereich leider nicht viel. Mit meinem Engagement in der Politik und im Vorstand des Natur- und Vogelschutzvereins hoffe ich, hier etwas bewegen zu können.

   

 

Roger Schneider - Zimmermann, 1967, bisher

Biologe dipl. phil. II / Geschäftsprüfungskommission / Raumplaner NDS FH / Vater von zwei Kindern / Präsident Natur- und Vogelschutzverein Pratteln

Im Juni gehen meine ersten vier Jahre als Mitglied der Einwohnerratsfraktion der Unabhängigen und Grünen zu Ende. Im Ratsalltag musste ich schnell erkennen, dass unsere Anliegen oft einen schweren Stand haben. Ich habe aber auch festgestellt, dass es sich lohnt, konsequent zu bleiben und sich auch in Zukunft für unsere Ideale einzusetzen: gesunde Umwelt, solidarische Gesellschaft, bestmögliche Bildung, verträgliche Mobilität, hochwertiges Wohnumfeld, verantwortbare Energieerzeugung, ausgewogener Finanz-Haushalt und innovative Wirtschaft. Die Fraktion der Unabhängigen und Grünen ist überdurchschnittlich aktiv und bietet Hand zu konstruktiven und sinnvollen Lösungen.
Es ist äusserst spannend, die Entwicklung unserer Gemeinde politisch mitgestalten zu können und diese mit unseren Ideen und Vorstössen in eine Richtung zu lenken, die der Prattler Bevölkerung in all ihren Facetten längerfristig zugute kommt. Von einer nachhaltigen Entwicklung sind wir leider noch weit entfernt. Doch es bewegt sich was in unserer Gemeinde! Den gestarteten Motor in unserem Sinne weiterlaufen zu lassen, benötigt unser aller Engagement! Ich will mich deshalb weiterhin im Einwohnerrat dafür einsetzen, dass das Leben, Wohnen, Lernen und Arbeiten in Pratteln an Attraktivität gewinnt.

 

 

 

Patrick Weisskopf Brönnimann, 1968, bisher

Lic.oec.inform.HSG und Projektmanager / Mitglied Sozialhilfebehörde / Vater von zwei Kindern

Heute ist es fast schon so, dass das einzig Konstante in unserem Leben der Wandel geworden zu sein scheint. Auch hat es sich in der Dorf-Politik eingebürgert, dass man vermehrt Fremdwörter gebraucht. So heisst der Wandel nun also "Change". Das Vereinfacht vieles, denn man muss nur das "g" durch ein "c" ersetzen, und schon wird eine "Chance" daraus. Auch ich bin der Meinung, dass Pratteln die Chancen, die immer in Veränderungen liegen, nutzen soll. Für mich ist es selbstverständlich, dass gute Planung "ökonomische" und "ökologische" Aspekte unter einen Hut bringen muss. Ich gehöre aber zu denjenigen, welche sich nicht vom „Urban Spirit“ und seinen „Landmarks“ haben begeistern lassen. Die neuen Hochhäuser werden dem Ortsbild eher schaden und Pratteln’s zukünftige „menschliche“ Probleme auch nicht lösen. In den kommenden Jahren gilt es eine ganze Generation zu integrieren und für den „globalen“ Arbeitsmark fit zu bekommen, denn eine unzureichende Integration verursacht bekanntlich hohe Folgekosten im Arbeits-, Bildungs-, Sozial-, Justiz- und Gesundheitswesen.
Daher möchte ich mich im Einwohnerrat mit Problemen der Umwelt und Bildung befassen, sowie Lösungen erarbeiten, welche auf Sach- und Fachwissen beruhen.

   

 

Christoph Zwahlen, 1957, bisher

Zugchef SBB / Vater von sieben Kindern

Ist Pratteln ein Dorf oder eine Stadt? Im Zentrum ist es ein Dorf mit historischem Kern, überschaubar, alles nahe beisammen, in der Peripherie mehr Stadt und anonymer. Von der Bevölkerungszahl und der geplanten baulichen Entwicklung – ob man diese nun schätzt oder nicht – ist es aber eindeutig eine Stadt. Eine solche braucht eine adäquate Infrastruktur, damit sie wohnlich bleibt und das nahe, vertraute, das man an einem Dorf schätzt, nicht verloren geht.
Wichtig für ein wohnliches Pratteln ist, dass die Wege im Ort zu Fuss und mit dem Velo sicher zurückgelegt werden können. Der Langsamverkehr muss den ihm gebührenden Stellenwert bekommen – sichere Kindergarten und Schulwege, gute Verbindungen der Örtlichkeiten des täglichen Bedarfs wie Läden, Post, Tram, Bahnhof, Schulhäuser etc.
Für die vom Zentrum weiter entfernten Gebiete braucht es einen Ortsbus, der einerseits die Quartiere untereinander und mit dem Zentrum verbindet, andererseits die peripheren Einkaufszentren, Sportanlagen und nicht zuletzt den Friedhof erschliesst.
Zu einem wohnlichen Pratteln gehören auch Grünanlagen, die zum Spielen für die Kinder und Verweilen für die Älteren einladen, Orte der Begegnung der verschiedenen Bevölkerungs- und Altersgruppen. Es braucht Treffpunkte, wo sich Einsame einfinden, Gleichgesinnte treffen und Vereine etwas anbieten können. Auch die älteren Einwohner sollen sich selbständig bewegen können und sich sicher und willkommen fühlen.
Und dann braucht Pratteln eine Wohnbaupolitik, die nicht an der Realität vorbeiplant und nur Wohnungen im oberen Preissegment produziert, die dann leer stehen, sondern solche für Familien des Mittelstands, kinder- und familienfreundlich, bezahlbar, sodass auch noch etwas zum Versteuern bleibt.
Ich setze mich dafür ein, dass Pratteln eine wohnliche Stadt für alle Altersgruppen sein kann, in der man dank der guten Infrastruktur und menschenfreundlichen Gestaltung gerne wohnt und verweilt.

   

Fabienne Zahnd Birri, 1979

Bewegungs– und Sozialpädagogin / Mutter von zwei Töchtern

Pratteln soll ein Ort sein mit viel Raum für lebendige Begegnungen von Menschen jeden Alters, unabhängig von Nationalität und Konfession. Dies ist für mich eine grundlegende Basis um mich wohlzufühlen und dafür setze ich mich ein.

   

Pascal Schacher, 1961

Zollexperte

Mensch und Umwelt lassen sich nicht trennen. Umweltschutz ist deshalb auch Menschenschutz beides trägt zur Gesundheit von Natur und Mensch bei.

   

Susanne Brodbeck, 1977

Hebamme HF

In einer möglichst intakten Um-/Welt zu wachsen, sich zu entfalten, sich zu begegnen und soziale Netzwerke zu knüpfen sollte für jeden Menschen möglich sein.

   

Affolter Simon, 1992

Bankkaufmann / Wahlbüromitglied

Mir ist es wichtig, dass sich Jung und Alt in Pratteln wohl fühlen und gerne in Pratteln Zuhause sind. Das können wir nur erreichen, in dem wir in die Bildung, in die Entwicklung unserer Kinder, in das Miteinander und in unsere Umwelt investieren.

   

Sonja Barmettler Christ, 1975

Physiotherapeutin / Hausfrau / Mutter von drei Kindern

Als Physiotherapeutin und Mutter dreht sich bei mir viel um Bewegung. Bewegungsräume in Schule, Freizeit und Natur erhalten, schaffen und fördern sind wichtige Bausteine für ein gesundes Leben.

   

Igor Brodnik, 1975

Information Security Manager

Ich stehe für Toleranz im ursprünglichen Sinne, für vernünftige und nachhaltige Entscheidungen.

   

Evelyne Blindenbacher - Jäggi, 1968

Primarlehrerin / Mutter

Die kinder- und behindertengerechte Erstellung und Anpassung von Verkehrswegen soll für verkehrsschwächere Teilnehmer gefördert werden. Denn bei Unfällen sind es immer noch sie, die am schnellsten zu Schaden kommen.

   

Christoph Bühler Braun, 1970

Biologe / Vater von zwei Kindern

Eine weitsichtige Bau- und Raumplanung ist für die gute wirtschaftliche Entwicklung von Pratteln notwendig. Die begrenzten Landreserven müssen aber durchdacht eingesetzt werden. Hohe Wohnqualität, attraktive Naherholungsgebiete und öffentlicher Verkehr sind mir wichtige Anliegen.

   

Gertrud Breitinger Lienhard, 1963

Psychologin FSP / Mutter von zwei Kindern

In Pratteln soll sich jeder sicher, wohl und zu Hause fühlen. Dazu braucht es  Investitionen in die Entwicklung unserer Kinder und in den Umweltschutz. Ein Schritt dazu sind verkehrsberuhigte Quartierstrassen: sie schaffen Raum für Kinder, fördern das soziale Leben und schützen die Umwelt.

   

Stefan Künzli, 1986

Student Maschinenbau / Wahlbüromitglied

Da ich oft mit dem Velo unterwegs bin, liegt mir der Langsamverkehr am Herzen. So hat es beim Bahnhof Pratteln auf der Südseite eindeutig zu wenig Veloabstellplätze. Hier wäre eine sofortige, wenn vorerst auch nur eine provisorische Verbesserung dringend nötig.

   

Rahel Brunner, 1968

Verlagsbuchhändlerin, Mutter

Damit Pratteln eine attraktive Gemeinde bleibt, braucht es familienfreundliche Angebote, besonders im Bereich Kinderbetreuung und Bildung.

   

Clemens Leonhardt, 1961

Dipl. Architekt FH / Vater

Das vielfältige Leben unserer Gemeinde sollte vermehrt als Chance und Potenzial genutzt werden. Dies auch kulturell!

   

Nadja Dietler - Trochen, 1972

Dr. med. Fachärztin für Innere Medizin undNephrologie / Mutter von drei Kindern

Pratteln soll unseren Kindern einen Lebensraum bieten in dem eine gesunde Entwicklung möglich ist. Auch kleine Investitionen steigern die Attraktivität unserer Gemeinde. Ich setze mich für Tempo 30 in den Wohnquartieren ein. Ein fussgänger und velofreundlicheres Umfeld steigert die Lebensqualität für alle!

   

Ueli Meier Bosshard, 1961

Forstingenieur, Vater einer Tochter, Kirchenpfleger

Energiesparen lohnt sich doppelt – finanziell und ökologisch. Denn der korrekte und konsequente Umgang mit Energie kommt dem Portemonnaie und langfristig vor allem der Uwelt, besonders dem Klima, zu Gute. 

   

Christine Ferrari-Rück, 1960

Krankenpflegerin FASRK / Gedächtnistrainerin SVGT / Mutter von zwei Kindern

Mehr Verständnis, wie auch mehr finanzielle Unterstützung für demente Menschen und auch für ihre Angehörigen.

   

Lukas Schildknecht, 1973

Umweltingenieur / Informatiker

Eine gesunde Luft fängt beim öffentlichen Verkehr an. Je mehr Menschen vom Individualverkehr auf den öffentlichen Verkehr umsteigen, desto schneller verringert sich der CO2-Ausstoss. Durch konsequente Parkplatzbewirtschaftung soll Pratteln bei Publikumsintensiven Anlagen ein Zeichen setzten. Mit dem Geld ist der öV zu fördern.

   

Marlies Hartmann Käfer, 1965

Ökonomin / Schulratsmitglied / Mutter von zwei Kindern

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wertvoller Standortvorteil und dieser soll in Pratteln prioritär vorangetrieben werden.

   

Rinke Stoll, 1977

Feuerwehrmann

Ein Mensch braucht nur Luft und Liebe zum Leben, deswegen mein Motto:
"CO2 Emissionen runter und Toleranz hoch und trotz allem mit beiden Füssen am Boden bleiben"

   

Susanna Memmolo Konkoly, 1973

Betriebsökonomin / Hausfrau / Mutter von zwei Töchtern

Als Mutter mit Migrationshintergrund ist mir ein kinder- und ausländerfreundliches Pratteln eine Herzensangelegenheit.

   

Oliver Sumi, 1965

Pflegefachmann HF

Integration aller Prattler Einwohner ist für mich das Thema unserer Gemeindepolitik. Als Fussballtrainer beim FC Pratteln erlebe ich wie wichtig und bereichernd gelungene Integration ist.

   

Yvonne Mensch - Küng, 1968

Techn. Kauffrau / Kirchenpflegerin / Mutter von drei Jungs

Mir ist es wichtig, dass sich Jung und Alt in Pratteln wohl fühlen und gerne in Pratteln Zuhause sind. Das können wir nur erreichen, in dem wir in die Bildung, die Entwicklung unserer Kinder, in das Miteinander und in unsere Umwelt investieren.

   

Petra Ramseier - Schmidt, 1973

Biologin / Mutter von zwei Kindern

Ich engagiere mich für ein Pratteln, in dem Umweltschutz und Natur ihren Platz haben. Für mich ist es selbstverständlich, dass eine gute Planung auch ökologisch ist. In den Wohnquartieren setze ich mich seit Jahren für kinder- und fussgängerfreundliche Tempo 30- Zonen ein.

   

Silja Ramseier, 1986

Studium Geographie und Soziologie

Die globale Klimaerwärmung muss auch lokal angegangen werden. Darauf will ich meine Politik ausrichten.

   

Denise Zöbeli Vögtlin, 1961

Lehrerin / Erwachsenenbildnerin / KMS Schulratspräsidentin, Mutter

Investitionen in Bildung und Kultur ist eine Nachhaltige Investition. Gut ausgebildete Jugendliche, welche ihre Freizeit mit kulturellen und/oder sportlichen Aktivitäten gestalten, sind später engagierte Berufsleute und im Pensionsalter aktive Mitmenschen. Ich setze mich für alle Generationen und für ein wohnliches Pratteln ein.

 


Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 21. Januar 2012 um 21:54 Uhr
 

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